![Swallow [Blu-ray]](https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/81lrEtOZiYL.jpg)


Swallow [Blu-ray]
S**N
It won't let me watch
I want to watch this movie and it says it's rentable but when I go to rent it it says "this video is unavailable for purchase". Really stupid to have a movie that you can watch the trailer and it shows that it's available and have it not be available to watch!
D**
The Truth is Hard to Swallow
4.5/5 Swallowing her pride and swallowing her truth. In trying to be "the little woman" and the perfect grateful housewife, the aggressively named Hunter, forces childlike smiles and dresses like the wife of a 1980s Republican candidate in an effort to gain the approval of her, American style, upper class and shallow husband and in laws. If she can just be tough enough to swallow all of their nonsense, maybe she can make it.A film about pica and about equality.
S**A
Buzz-Word Garbage, Terribly Overacted, Poorly Written, and riding on a gimmick.
Poorly written, axe-to-gring type plot line about grotesque stereotypes. The whole film hangs on with the Pica gimmick, but never really goes anywhere and has no real point. The logic within the film is weak and full of holes. It's like a man-hating rally with disgustingly one-dimensional characters whose behaviors only serve to self-fulfill the overt ideological myopia being forced into the picture.
C**S
Strong 2.5 // Heavy-handed
Swallow has the building blocks of a great film: an enticing premise, striking visuals, and an earnest attempt at psychological depth. For a debut feature, there is a fair amount to admire as Carlo Mirabella-Davis comes through with a few compelling images and unsettling moments. Unfortunately, though, they're just that: images and moments, fleeting and disconnected, adrift in a film that feels amorphous and undercooked.Davis sets the stage for a deep dive into the psychology of masochism, self-harm, and shame only to frustratingly skim the surface. Crucial character revelations are doled out via clunky expositional therapy scenes. Complex psychopathology is boiled down to the point of contrivance. Heavy-handed and banal moments abound - a narcissistic husband comically absorbed in his phone over dinner, a hush ripples through a party as a character experiences embarrassment, a sex offender psychoanalyzes himself on command. Save for a few scattered moments, it's consistently trite and settles for cheap theatrics.Its biggest saving grace is Haley Bennett, who gives a convincing performance despite the lackluster material. She has an alluring quality and impresses a number of times with both restrained and emotionally intense moments. It's a shame, though, that her character feels increasingly inconsistent as the film progresses, amassing an unlikely blend of conflicting traits that warp to suit the disjointed narrative: naive and aloof at times, domineering and unhinged at others.I do admire the film on some level for its attempt at tackling this challenging subject matter and there are some sparks that fly here and there. But it isn't enough to conceal the serious foundational flaws, and the film ultimately rings hollow.Strong 2.5/5
R**R
Excellent film that stays with you
Haley's performance was outstanding. I started watching this film without any knowledge of what it was about. The character will keep you drawn into her perspective of what she perceives how her life should be versus the life she actually wants. The message at the end is clear, and I found myself watching it again.
O**S
Fabulous indie film
Awesome, weird, suspenseful, unexpected, beautifully crafted... All I have are bunches of fabulous adjectives to describe this powerful, strange, compelling film. I highly recommend it.
V**T
Excellent Takedown of Conservative Societal Norms
Mild spoilers:Lovely performance by Haley Bennett. Her subtle style meshed really well with the character of Hunter - a timid, waif housewife floating around the glass mansion trying to avoid her douche-y husband's wrath.Hunter did the socially conservative, "right" thing: made herself Maxim-pretty, got married to a rich man (literally named 'Richie'), keeps the house in order, and got pregnant. She does nothing of substance and she is nothing. When her brain tries to tell her something is wrong after getting pregnant, that she's not happy, by having her eat small, non-nutritional, potentially dangerous items (a behavior called pica) everyone around her tries everything possible to just make her stop. No one, not even her therapist, actually tries to help her get to the root of her behavior even though it clearly coincides with her pregnancy.The only way she can find happiness is to recognize what's causing the problem and end it. And she does.
A**O
Lucky it isn't long
Not very entertaining or really thrilling either.
R**E
Eine stille Rebellion...
Dieses einfĂŒhlsame und doch gleichzeitig emotional so harte französisch-amerikanische Psychodrama entstand im Jahr 2019 unter der Regie von Carlo Mirabella-Davis.Sehr ruhig und nahezu akribisch erzĂ€hlt der Film die Geschichte einer unverstandenen und zutiefst verletzten jungen Frau, die versucht die Kontrolle ĂŒber ihren Körper und ihr Leben zurĂŒck zu erlangen. Empfindungen von innerer Leere und Selbstentwertung lassen sie dabei langsam in das Pica-Syndrom rutschen, einer Essstörung, die sich im Konsum ungenieĂbarer kleiner GegenstĂ€nde Ă€uĂert.Hunter (Haley Bennett) hat eigentlich alles, was sich ein Mensch nur wĂŒnschen kann: eine wunderschöne Villa am Hudson River, einen reichen Mann, ein sorgenfreies Leben. Doch Hunter wirkt entrĂŒckt, ihr Blick ist leer, die Kleidung erinnert an die Strenge einer Hausfrau aus den FĂŒnfziger Jahren. Schnell lĂ€sst sich erahnen, dass es Hunter an einer freudigen Lebensaufgabe fehlt und langsam wird klar und deutlich wie sehr sie durch ihre Ehe mit dem vermögenden Richie (Austin Stowell) zum Vogel in einem goldenen KĂ€fig wird. Denn die Kontrolle ĂŒber sich, ihr Leben und ihren Körper haben allein ihr Ehemann Richie und seine Eltern Katherine (Elizabeth Marvel) und Michael Conrad (David Rasche), die immer wieder beteuern, welches GlĂŒck sie doch habe. Doch aus der berufstĂ€tigen, eigenstĂ€ndigen Frau wurde das, was sie nun verschluckt: ein Objekt. Ein Gegenstand der nun die meiste Zeit alleine im schick eingerichteten Haus sitzen soll. Im Grunde hat sie nur eine Aufgabe: Schwanger werden. Mit dem Verschlucken von GegenstĂ€nden erkĂ€mpft sich Hunter das GefĂŒhl von Wertigkeit und SelbststĂ€ndigkeit. Damit entwickelt sich eine AbwĂ€rtsspirale, die sie körperlich wie seelisch immer weiter in die Tiefe zieht...Bereits ab der ersten Minute durchweht âSwallowâ eine unangenehme Grundstimmung. Es ist das berĂŒchtigte Brodeln unter der schönen, makellosen OberflĂ€che eines scheinbaren Bilderbuchlebens. Denn die RealitĂ€t sieht fĂŒr Hunter anders aus.Hunter (groĂartig gespielt von Haley Bennett) ist die Verkörperung einer aufopferungsvollen, in ihrem Alltag gefangenen Frau, die von aussen in die fĂŒr sie selbst nicht zufriedenstellende Hausfrauenrolle gedrĂ€ngt wurde.Auch mit der ihr vermeintlich naturgegebenen Mutterrolle kann sie sich nicht wirklich anfreunden.Selbst in unserer modernen Gesellschaft wird nach wie vor ein fehlender Kinderwunsch bei einer Frau von vielen als unnatĂŒrlich angesehen. Eine Frau, die sich nicht ĂŒber ihre Schwangerschaft freut, die nicht schon allein beim Gedanken an ein Baby oder gar beim Anblick dahinschmilzt... da kann etwas nicht stimmen, das muss tiefere Ursachen haben... ist die weitlĂ€ufige Meinung. Doch dem ist nicht so. Eine Frau ist auch nur ein Mensch und demnach ganz individuell. So manche Frau wahrt deshalb nur den Schein, um unangenehmen Fragen bezĂŒglich ihrer "widernatĂŒrlichen" GefĂŒhle aus dem Weg zu gehen, oder ist es leid, fĂŒr eine etwaige selbstbestimmte Entscheidung gegen ein Kind stets Rede und Antwort zu stehen.Einerseits lĂ€sst sich Hunter etwas zu offensichtlich herumschubsen und brĂ€uchte nur den Mut, gegen ihren Ehemann aufzubegehren. Andererseits erkennt man natĂŒrlich auch sehr deutlich dieses althergebrachte festgefahrene Ehemuster, eigentlich ĂŒberholt, aber leider noch nicht ĂŒberwunden, aus dem man eben nicht so einfach ausbrechen kann, wenn man schon zu lange darin gefangen ist. Das Schlucken, Ausscheiden und Aufbewahren von GegenstĂ€nden soll ihr die Kontrolle ĂŒber ihren eigenen Körper zurĂŒckgeben, der nur dafĂŒr da zu sein scheint, der Familie einen Erben zu schenken. Ein stilles, heimliches Aufbegehren...Ich habe dieses mitreissende Frauenschicksal mit angehaltenem Atem verfolgt und konnte in jedem Moment mit ihr mitfĂŒhlen. Besonders die Szenen in denen Hunter GegenstĂ€nde schluckt waren fĂŒr mich teilweise kaum zu ertragen und die Trauer die ihr dabei ins Gesicht geschrieben stand rĂŒhrte mich ebenfalls zu TrĂ€nen. Auch als eine heruntergeschluckte Stecknadel auf der Toilette eine blutige Spur hinterlieĂ, konnte ich fast selbst den Schmerz spĂŒren.Einer der herzzerreiĂendsten Momente ist der, wenn Hunter an einem unerwarteten Ort eine ZĂ€rtlichkeit erfĂ€hrt, die in ihrem Leben zuvor gefehlt hat, man fĂŒr einen kurzen Augenblick glaubt, glauben möchte, dass jetzt alles wieder gut wird.Doch letztlich waren es gerade diese Sequenzen, die zusĂ€tzliche BewĂ€ltigung eines Traumas ihrer Vergangenheit, die âdes Gutenâ zuviel war. Die Geschichte einer unterworfenen, sich selbst aufgebenden Frau in einer mĂ€nnerdominierten Welt ist traurig genug. So aber wurde diese weitreichende Thematik auf ein ganz persönliches, sehr spezielles Einzelschicksal reduziert. Das fand ich sehr schade.Dennoch ist der Film mit einer unglaublichen IntensitĂ€t und beeindruckendem FeingefĂŒhl inszeniert und sehr sehenswert.Es gibt so einige Dinge, die man im Leben stillschweigend schluckt... aber nicht muss... das wird hier buchstĂ€blich veranschaulicht.
R**Y
Schlucksucht...
"Swallow" heiĂt ĂŒbersetzt soviel wie "schlucken" und ist eine 2019 enstandener Horrorthriller von Carlo Mirabella-Davis. Der Film ist eine französisch-amerikanische Coproduktion, die Hauptrolle spielt Haley Bennett. Ihre Leistung in diesem Film ist eigentlich eine Oscar-Nominierung wert, wobei die Academy Mitglieder bei Horrorfilmen immer sehr zurĂŒckhaltend sind. Und "Horror" im konventionellen Sinne trifft fĂŒr diese sehr aussergewöhnliche Geschichte, die erzĂ€hlt wird nun ĂŒberhaupt nicht zu. Es ist eher der Verlauf einer nicht sehr bekannten Krankheit mit der der Zuschauer und auch die Filmfiguren konfrontiert werden.Haley Bennett wurde 1988 in Fort Myers geboren. 2005 verlieĂ sie Florida und zog um nach Los Angeles - sie wollte nahe am Filmgeschehen sein. Die romantische Komödie "Mitten ins Herz" war ihr FilmdebĂŒt. Es folgten die Horrorfilme "Molly Hartley" und "Kristy - Lauf um dein Leben", im Remake von "Die glorreichen Sieben" war sie ebenfalls zu sehen. "Swallow" ist jedoch mit Abstand ihre bisher anspruchsvollste Rolle, sie spielt die junge verheiratete Hunter, die schwanger ist und dabei unter dem Pica Syndrom leidet. Das Pica Syndrom ist eine sehr seltene Ess-Störung, bei der Menschen Dinge zu sich nehmen, die allgemein als ungenieĂbar oder auch ekelerregend angesehen werden. Im Gegensatz zu den viel hĂ€ufiger verbreiteten Störungen wie Anorexie oder Bulimie ist das Pica Syndrom keine quantitave sondern eine qualitative Ess-Störung. Und der Film selbst ist eher von sehr subtiler Machart, er verfehlt aber durch die beklemmende AtmosphĂ€re, die von Anfang bis Ende durchgehalten wird, seine soghafte Wirkung nicht.Hunter kommt aus dem Arbeitermilieu und hat mit Richie (Austin Stowell) den wohlhabenden Sohn noch reicherer Eltern geheiratet. Richie soll die GeschĂ€ftsfĂŒhrung des Manhattan Konzerns seine Vaters (David Rasche) ĂŒbernehmen. Richie selbst orientiert sich sehr an Vater und Mutter (Elizabeth Marvel) und alle drei meinen, dass Hunter, die frĂŒher als VerkĂ€uferin arbeitete, am besten zuhause bleiben, das verschwenderische Haus des Paares im Bundesstaat New York sauber halten soll - alles damit sich der Herr des Hauses wohl fĂŒhlt, wenn er von der Arbeit nach Hause kommt.Doch Hunter langweilt sich, das Leben als gelangweilte Hausfrau gefĂ€llt ihr nicht - sie fĂŒhlt sich mehr und mehr isoliert. Eines Tages hat sie das plötzliche Verlangen eine Murmel zu verspeisen. Sie findet das GefĂŒhl berauschend und beginnt andere ungenieĂbare GegenstĂ€nde im Haus zu essen. Darunter sind ReiĂnĂ€gel, Metallfiguren und Batterien. Diese Sucht ist in ihrem schwangeren Zustand noch gefĂ€hrlicher und fĂŒhrt natĂŒrlich ins Krankenhaus, sogar eine Notoperation muss gemacht werden. Richies Eltern schicken sie zu einer Psychiaterin (Zabryna Guevara). In einer dieser Sitzungen gesteht Hunter, dass sie das Ergebnis einer Vergewaltigung war. Die Symptome spitzen sich immer mehr lebensgefĂ€hrlich zu...In weiteren Rollen sind Laith Nakli als Pfleger Luay und Denis O'Hare als Erwin, Hunters Erzeuger zu sehen. Carlo Mirabella Davis hat seinen Film packend inszeniert und legte Wert dem Zuschauer eine bedrĂŒckende stimmung zu prĂ€sentieren. Als Body-Horror Film erinnert "Swallow" natĂŒrlich an einige frĂŒheren Werke von David Cronenberg. Es ist aber auch eine Drama um eine unterdrĂŒckte Frau, die sich zuerst fĂŒr ihre Befreiung ein seltsames Ventil schafft. Erst sehr spĂ€t scheint sie zu erkennen, dass sie um ihre EigenstĂ€ndigkeit kĂ€mpfen muss.
L**D
Une poupée dans la maison
Pour qui se dĂ©sole comme moi que le cinĂ©ma indĂ©pendant amĂ©ricain soit devenu une coquille assez vide ne produisant que de façon trĂšs Ă©parse des Ćuvres intĂ©ressantes faisant un peu plus que vĂ©hiculer lâair du temps, arrive de temps Ă autre un film comme Swallow pour rappeler quâil existe encore un peu malgrĂ© tout. Pour son premier film, Carlo Mirabella-Davis a rĂ©ussi Ă concevoir une Ćuvre intrigante et aboutie. Peut-ĂȘtre pas une rĂ©ussite absolue ou une rĂ©vĂ©lation fracassante, mais de toute Ă©vidence le signe quâil y a probablement lĂ un talent singulier, Ă suivre dans les annĂ©es Ă venir.NâexagĂ©rons pas la singularitĂ© dâun tel sujet, le portrait dâune femme ayant tout pour ĂȘtre heureuse et ne lâĂ©tant guĂšre, se cherchant des marges de libertĂ© alors que son statut est essentiellement celui dâun objet, nâa pas particuliĂšrement Ă©tĂ© rare ces derniĂšres dĂ©cennies - pour s'en tenir au cinĂ©ma, sans mĂȘme parler du legs de la littĂ©rature et du théùtre. A ceci prĂšs que la pathologie dont le cinĂ©aste a choisi de se saisir nâa quant Ă elle pas Ă©tĂ© aussi systĂ©matiquement explorĂ©e jusquâĂ prĂ©sent. Avec une pathologie tout autre et une direction diffĂ©rente pour le rĂ©cit, on pense assez vite au Safe de Todd Haynes (1995). A vrai dire, on a lâimpression assez nette de se trouver quelque part entre Douglas Sirk et Alfred Hitchcock, le tout revisitĂ© par quelquâun qui aurait vu les films de David Lynch et Todd Haynes â je viens de constater quâĂ part Lynch, le cinĂ©aste cite les trois autres, et il suffit de se rappeler que Todd Haynes est aussi lâauteur de plusieurs âwomenâs picturesâ, dont un qui pastiche ouvertement Douglas Sirk (Far from Heaven / Loin du paradis) pour se dire quâil nâest pas complĂštement fortuit que ce soit prĂ©cisĂ©ment ces noms-lĂ qui viennent Ă lâesprit.En un quart dâheure, Carlo Mirabella-Davis montre dans lâentretien livrĂ© dans le supplĂ©ment du dvd que lâimpression assez nette laissĂ©e Ă lâissue de la projection de son premier film, celle dâavoir vu une Ćuvre maĂźtrisĂ©e de la part de quelquâun qui de toute Ă©vidence a su exactement ce quâil voulait faire, Ă©tait pleinement justifiĂ©e. VoilĂ un cinĂ©aste qui fait partie de la catĂ©gorie de ceux qui savent ce Ă quoi ils souhaitent arriver, et comment y arriver. Tout, de la conception du scĂ©nario aux choix de filmage trĂšs concertĂ©s et relativement systĂ©matiques, a Ă©tĂ© pensĂ© Ă tous les stades, et le cinĂ©aste a su se donner les moyens de son ambition (certes dans le cadre dâune production modeste). On sent le cinĂ©aste trĂšs cinĂ©phile, capable de mobiliser telle rĂ©fĂ©rence Ă tel moment, de concevoir Ă d'autres des plans ouvertement rĂ©fĂ©rentiels (Dario Argento ici, Terrence Malick lĂ , etc) ; il ne se laisse cependant jamais Ă©touffer par sa cinĂ©philie, et il sait tirer son chapeau Ă ses maĂźtres en traçant son propre chemin. Bien sĂ»r, cela ne serait que modĂ©rĂ©ment rĂ©ussi si lâincarnation nâĂ©tait pas Ă la hauteur, et on peut constater Ă quel point le rĂ©alisateur mesure quâil a touchĂ© le gros lot avec son actrice principale. Autre trait commun avec le Safe de Todd Haynes : on a beau voir quâil y a quelquâun de trĂšs rĂ©flĂ©chi aux commandes, la portĂ©e du film serait de toute Ă©vidence moindre sâil nây avait pas une actrice capable de restituer des Ă©tats intĂ©rieurs de façon relativement complexe â câĂ©tait bien sĂ»r le cas de Julianne Moore dans Safe, câest celui de Haley Bennett dans Swallow.Carlo Mirabella-Davis raconte que sa grand-mĂšre souffrait dâune pathologie plus commune â plus proche, justement, de celle du personnage de Safe (en tout cas au dĂ©but du film) â pour laquelle elle fut internĂ©e. Comme il avait peur que la pathologie en question ne soit pas assez cinĂ©gĂ©nique, il mobilisa ce quâil avait appris du trouble du comportement alimentaire PICA (envie compulsive dâingĂ©rer des substances non comestibles). Il consulta une spĂ©cialiste de la question, qui lui Ă©tablit sur le cas du personnage le type de fiche quâelle rĂ©dige sur ses patients. Lâintelligence du scĂ©nario tient Ă©videmment au fait que, mĂȘme sâil donne assez Ă comprendre des raisons pour lesquelles un tel trouble peut sâinstaller chez ce personnage-lĂ dans ce cadre-lĂ , ce comportement excĂšde ces explications et garde sa part de mystĂšre. Lâautre mĂ©rite du scĂ©nario tient Ă ce que son dĂ©veloppement ne vient pas ravaler (sic) la pathologie en question au rang dâaccessoire, ce qui arrive parfois dans des films qui s'en servent pour camper un personnage et nâen font rapidement plus grand-chose une fois que le personnage a Ă©tĂ© dĂ©fini. Ici, la pathologie est totalement partie prenante de la tentative plus ou moins confuse de se libĂ©rer dâun carcan Ă©touffant, et le scĂ©nario, sâil ne la perd pas de vue, ne lâinstrumentalise pas plus que de raison.LâinterprĂ©tation est globalement tout Ă fait adĂ©quate, mais câest bien sĂ»r Haley Bennett dont il faut saluer la prestation ici. Comme lâexplique trĂšs bien le rĂ©alisateur, elle sait Ă la fois opposer une surface totalement lisse et faire affleurer toutes sortes dâĂ©motions, parfois dâune seconde Ă lâautre. La poupĂ©e de porcelaine qui nous est montrĂ©e dans les premiĂšres scĂšnes est trĂšs vite Ă©galement montrĂ©e sous un autre jour, mais le plus souvent les diffĂ©rentes facettes du personnage coexistent, ce qui achĂšve de le rendre passionnant. Haley Bennett excelle Ă composer ce personnage, et câest peu dire quâelle porte le film sur ses Ă©paules.Dernier point : Carlo Mirabella-Davis ne cherche apparemment ni le sensationnel ni le trash, mais il ne gomme pas trop ce qui est susceptible de crĂ©er le malaise dans le comportement de son personnage. A mes yeux, il arrive parfaitement Ă crĂ©er et entretenir un tel malaise sans pour autant violenter le spectateur gratuitement ; sans doute ce malaise sera-t-il un peu trop grand pour certains spectateurs, toutefois.EDITION DVD FRANCAISE UFO (2020)Dommage quâil nâexiste pas dâĂ©dition blu-ray. Le dvd français est de plutĂŽt bonne qualitĂ©, cela dit, et les couleurs vives le sont assez et ne bavent pas. Une dĂ©finition un peu supĂ©rieure nâaurait toutefois pas Ă©tĂ© dĂ©placĂ©e. VOSTF uniquement.Le seul supplĂ©ment est lâentretien dâun quart dâheure que je mentionnais plus haut. Etant donnĂ© que le rĂ©alisateur est Ă©loquent et sait parfaitement Ă©voquer ce quâil a voulu faire et comment il lâa fait, ce supplĂ©ment est amplement suffisant. Il assure de façon assez immodeste quâil a rĂ©alisĂ© un film fĂ©ministe⊠pour immĂ©diatement expliquer que pendant plusieurs annĂ©es il a vĂ©cu en femme. Cette phase de sa vie semble Ă ses dires terminĂ©e, mais il ne fait pas mystĂšre du fait que cela a nourri la conception de son personnage et son film tout entier.Entre 4 et 4,5 pour le film et lâĂ©dition. Avec un blu-ray, le tout se serait un peu plus rapprochĂ© des 5 Ă©toiles.
D**N
Ein nicht durchweg ĂŒberzeugender Mix aus Drama und Thriller
Hunter Conrad (Haley Bennett) lebt mit ihrem Mann Ritchie (Austin Stowell), einem wohlhabenden Unternehmer, in einem schicken Haus in der lĂ€ndlichen Gegend des Bundesstaats New York. Trotz dieser UmstĂ€nde ist Hunter ein recht einsamer Mensch: Kontakt zu ihren Eltern hat sie kaum noch, sie hat keine Freunde, keinen Job, keine besonderen Talente und keine erfĂŒllenden Hobbys. Als sie schwanger wird, tritt bei ihr eine psychische Störung, das sogenannte Pica-Syndrom, auf: Hunter verschluckt ganz bewusst GegenstĂ€nde, die eindeutig nicht fĂŒrs Verschlucken gemacht sind, zum Beispiel eine Glasperle und eine Batterie. Doch die Ursache der Störung sind nicht (nur) die gegenwĂ€rtigen UmstĂ€nde, sondern auch Hunters Vergangenheit, die sie jedoch lieber verschweigt.Swallow ist ein im Jahr 2019 erschienener Film von Carlo Mirabella-Davis (Regie und Drehbuch). WĂ€hrend der Film als Drama beginnt, schwenkt er ungefĂ€hr ab der HĂ€lfte, spĂ€testens aber im letzten Drittel in Richtung Psychothriller um. Die Handlung findet in der heutigen Zeit statt, doch da will Hunters Figur nur bedingt reinpassen: Ihr ganzes Wesen, zum Teil aber auch ihr Aussehen erinnern an eine typische Hausfrau aus den 1950er Jahren. Mirabella-Davis verwendete als Grundlage fĂŒr die Figur Erinnerungen an seine GroĂmutter, die unter einer unglĂŒcklichen Ehe litt und psychische Störungen hatte. Doch auch mit dieser ErklĂ€rung passt Hunter einfach nicht so wirklich in die heutige Zeit. Davon abgesehen ist die Handlung durchaus originell und wenigstens zum Teil auch ergreifend. Der Film hat so seine Momente, kann aber nicht durchweg ĂŒberzeugen - und das Ende wirkt ein bisschen wie mit Gewalt drangeklatscht. Swallow ist mal was anderes, keine Frage. Mehr als drei Sterne sind aus meiner Sicht trotzdem nicht drin. Das Bild der Blu-ray ist tadellos, bei den Extras hingegen wurde ziemlich gespart.
D**L
Excelente
La portada del slipcover es la misma que el Blu-ray, pero este trae una portada doblecara, ambas ilustraciones estĂĄn padres, la ilustraciĂłn del disco estĂĄ genial. PelĂcula en inglĂ©s con subtĂtulos en español e inglĂ©s, algunos contenidos extra. Si te gustĂł la pelĂcula vela la pena esta ediciĂłn, si quieres ver algo diferente tambiĂ©n te recomiendo adquirirla.
Trustpilot
2 weeks ago
2 weeks ago