

Buy Painter of the Night Vol. 1 (Painter of the Night (Manhwa)) by Byeonduck (ISBN: 9798893739510) from desertcart's Book Store. Everyday low prices and free delivery on eligible orders. Review: MASTERPIECE! AMAZING! SO HAPPY!!! - I cannot explain how happy I am to finally have a physical copy of this MASTERPIECE!!! Oh my gosh!!! The art work is absolutely amazing, the story is engaging and super intense and AHHH — seriously, if you’re a fan of dark bl romance (and historical settings) I recommend it 100%!!! This manhwa is so famous for a reason; it’s just so GOOD. I can’t wait to have each volume!!! Review: Der Comic „Painter of the Night“ erschien von 2019 bis 2024 als Webtoon im Umfang von 135 Kapiteln. Band 1 der (englischsprachigen) Printausgabe enthält die ersten 16 Kapitel. Das Buch ist von mittlerem Format (15x21 cm) und liegt angenehm schwer in der Hand. Das Papier ist hochwertig, die Druckqualität exzellent. Etliche Szenen spielen nachts. Die betreffenden Seiten sind schwarz unterlegt. Die Nachtszenen sind nicht zu dunkel gedruckt; es ist alles gut zu erkennen. Der Comic ist nicht „farbenprächtig“. Die Künstlerin bedient sich einer begrenzten Farbpalette. Es dominieren gedämpfte, gebrochene, graustichige Blau-, Braun-, Grün- und Rottöne. Der englische Text ist sehr gut zu verstehen. Die adligen und gebildeten Figuren drücken sich bisweilen recht vornehm und gewählt aus. Es handelt sich um einen „realistischen“ Comic, d.h. die Geschichte enthält keine Märchen- oder Fantasy-Elemente. Zum realistischen Charakter des Comics gehört auch, dass die Männer Körper mit normalen Proportionen haben (Muskulatur!). Bei der Darstellung von Interieurs und Szenen, die im Freien spielen, geht die Künstlerin sparsam zu Werke. Ihr Hauptaugenmerk liegt ganz klar auf den Figuren. Alles, was von den Figuren und ihrer Interaktion ablenken könnte, wird auf ein Minimum reduziert. Die Figuren sind nicht schablonenhaft oder holzschnittartig geraten; sie sind vielmehr Menschen aus Fleisch und Blut mit Gefühlen und Leidenschaften. Als Leser wird man von den Figuren sofort gefesselt. Die hervorstechende, sogleich ins Auge springende Stärke dieses Comics ist die phänomenale Meisterschaft der Künstlerin bei der Darstellung von Gesichtsausdrücken. Es empfiehlt sich, den Band einmal durchzublättern, ohne den Text zu lesen, nur um das ausdrucksstarke Mienenspiel der Figuren zu genießen. Die Geschichte spielt im alten Korea mit seiner vormodernen Gesellschaftsordnung. Einen Großteil seines Reizes bezieht der Comic aus dem Aufeinandertreffen zweier sozialer Schichten, die durch eine tiefe Kluft voneinander getrennt sind. Hier die adlige Oberschicht, die umfangreiche Privilegien genießt, die ihre Begierden und Gelüste hemmungslos auslebt; dort das einfache Volk, das ein karges Dasein fristet und den Launen und Allüren der Aristokraten nahezu recht- und wehrlos ausgeliefert ist. Vertreter des einfachen Volkes ist der junge Bursche Nakyum, der titelgebende „Maler der Nacht“. Er wurde als Findelkind von einer Kurtisane aufgezogen. Durch eine böse Laune des Schicksals gelangt der begabte jugendliche Künstler in den Bannkreis des Edelmanns Seungho. Dieser verkörpert alle Untugenden des Adels: Arroganz, Maßlosigkeit, Geringschätzung moralischer Normen. Seungho steht im Mittelpunkt einer Gruppe von jungen Aristokraten, die sich miteinander verwerflichen Ausschweifungen hingeben. Aus Gründen, die noch der Erhellung bedürfen, haben diese jungen Edelmänner weder Ehefrauen noch Konkubinen. Sie leben müßig und sorgenfrei in den Tag hinein, trinken Tee, rauchen Pfeife und polieren ihre Schwerter. Es entsteht ein Energieüberschuss, der nachts abgebaut wird. Die Vergnügungen der Clique sind derb und wüst. Die entsprechenden Szenen lassen an naturalistischer Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Unfreiwillig wird Nakyum Zeuge von Lustbarkeiten, die sein unschuldiges Gemüt überfordern und verstören. Ein Entrinnen aus der peinvollen Situation, in die er geraten ist, scheint unmöglich. Die vier Hauptfiguren seien kurz vorgestellt und charakterisiert: 1. Seungho, ältester Sohn der adligen Familie Yoon, herrscht unumschränkt auf seinem Landsitz, hält seine Domestiken in Angst und Schrecken. Er ist unberechenbar und lustgetrieben. Sein gesellschaftlicher Einfluss lässt sich im Moment noch nicht abschätzen. Seungho ist kultiviert, athletisch und gutaussehend, gierig, unersättlich und rücksichtslos, übergriffig, zupackend und besitzergreifend. Er verschleppt (anders kann man es nicht nennen) den jungen Nakyum auf sein Anwesen, damit dieser ihm als persönlicher Maler diene. Die Widersetzlichkeit des Jungen verblüfft und verärgert ihn in gleichem Maße. Strenge, Konsequenz und eine harte Hand sind nötig, um Nakyum gefügig zu machen („Siehst du ein, dass du bestraft werden musst?“, S. 192). Seungho hat bernsteinfarbene Augen, die bei Zorn oder Erregung einen bedrohlichen Rotton annehmen. 2. Nakyum, ein junger Bursche, fast noch ein Kind, ist keck, quirlig und sehr redselig. Alles, was ihm auf dem Herzen liegt oder durch den Kopf geht, sprudelt förmlich aus ihm heraus. Sein Hauptproblem besteht darin, dass er noch längst nicht alle Verhaltensregeln verinnerlicht hat, die in einer von Adligen dominierten Gesellschaft für einen Jungen von niederer Geburt wie ihn gelten. Nakyum redet unaufgefordert; er gibt Widerworte und lehnt Anweisungen ab. Obgleich von schmächtiger, zarter Gestalt, ist er tapfer und besitzt einen starken Selbstbehauptungswillen. Er wehrt sich gegen die Avancen der adligen Wüstlinge, soweit es seine begrenzten Kräfte gestatten. Nakyum leidet sichtlich darunter, dass ihm seine künstlerische Begabung zum Verhängnis wird. Seine Widerborstigkeit trägt ihm Beschimpfungen („schlecht erzogener Köter“, S. 88) und sogar Schläge ein. Nakyum errötet oft auf anmutige Weise, wie es seinem jugendlichen Alter entspricht, und seine haselnussbraunen Augen füllen sich rasch mit Tränen, wenn ihm ein Unrecht geschieht. Sein Antlitz bringt eine erstaunliche Bandbreite von Emotionen zum Ausdruck: Freude und Kummer, Trotz und Empörung, Scham und Verzweiflung. 3. Jihwa ist ein hübscher junger adliger Faulpelz und Tagedieb, einer von Seunghos bevorzugten „Kameraden“. Er ist genauso lüstern und schamfrei wie Seungho, aber bei weitem nicht so bösartig. Auffällig ist sein ausgeprägter Standesdünkel. Anfangs sieht Jihwa in Nakyum kaum mehr als ein drolliges neues Haustier. Als ihm aber dämmert, wie wichtig der junge Maler für Seungho ist, wird er eifersüchtig und fängt an zu intrigieren. Jihwa sieht aus wie ein Europäer. Er muss einen nichtkoreanischen/nichtasiatischen Elternteil haben. 4. In-Hun ist ein mittelloser junger Gelehrter und Dichter. Er arbeitet als Lehrer auf dem Dorf, hat aber insgeheim nichts übrig für die Bauernkinder, die er unterrichtet. Seungho lockt ihn auf sein Anwesen, um Nakyum besser manipulieren zu können. Einst war In-Hun Lehrer des Jungen. Ganz unbefangen himmelt Nakyum den Meister an, als es zum unerwarteten Wiedersehen kommt. In-Hun wirkt sanftmütig und redlich, aber auch prüde und sittenstreng. Die Situation, in der sich Nakyum befindet, bereitet ihm Sorge. Was empfindet er für seinen einstigen Zögling? In-Huns hellgraue Augen sind von eigenartigem Reiz. Das kunstvoll arrangierte Beziehungsgeflecht, das uns in Band 1 präsentiert wird, ist ein verheißungsvoller, vielversprechender Auftakt. Im 16. Kapitel erreicht die Geschichte einen beklemmenden und nervenaufreibenden vorläufigen Höhepunkt. Wie wird es weitergehen? Nakyum ist ein Häschen, das in eine tiefe Grube gefallen ist. Wie wird es ihm dort ergehen, was wird er noch erleben und erleiden? Die Geschichte ist nichts für zartbesaitete Gemüter. Sie ist abgründig und aufwühlend und gerade deshalb so packend. Ein Meisterwerk der zeitgenössischen koreanischen Literatur! 😆
| ASIN | B0F211KM9T |
| Best Sellers Rank | 137,496 in Books ( See Top 100 in Books ) 3,545 in Manga (Books) 19,358 in Social Sciences (Books) |
| Book 1 of 3 | Painter of the Night (Manhwa) |
| Customer reviews | 4.8 4.8 out of 5 stars (50) |
| Dimensions | 14.94 x 2.16 x 20.75 cm |
| ISBN-13 | 979-8893739510 |
| Item weight | 369 g |
| Language | English |
| Print length | 288 pages |
| Publication date | 23 Sept. 2025 |
| Publisher | Penguin Random House |
E**I
MASTERPIECE! AMAZING! SO HAPPY!!!
I cannot explain how happy I am to finally have a physical copy of this MASTERPIECE!!! Oh my gosh!!! The art work is absolutely amazing, the story is engaging and super intense and AHHH — seriously, if you’re a fan of dark bl romance (and historical settings) I recommend it 100%!!! This manhwa is so famous for a reason; it’s just so GOOD. I can’t wait to have each volume!!!
A**R
Der Comic „Painter of the Night“ erschien von 2019 bis 2024 als Webtoon im Umfang von 135 Kapiteln. Band 1 der (englischsprachigen) Printausgabe enthält die ersten 16 Kapitel. Das Buch ist von mittlerem Format (15x21 cm) und liegt angenehm schwer in der Hand. Das Papier ist hochwertig, die Druckqualität exzellent. Etliche Szenen spielen nachts. Die betreffenden Seiten sind schwarz unterlegt. Die Nachtszenen sind nicht zu dunkel gedruckt; es ist alles gut zu erkennen. Der Comic ist nicht „farbenprächtig“. Die Künstlerin bedient sich einer begrenzten Farbpalette. Es dominieren gedämpfte, gebrochene, graustichige Blau-, Braun-, Grün- und Rottöne. Der englische Text ist sehr gut zu verstehen. Die adligen und gebildeten Figuren drücken sich bisweilen recht vornehm und gewählt aus. Es handelt sich um einen „realistischen“ Comic, d.h. die Geschichte enthält keine Märchen- oder Fantasy-Elemente. Zum realistischen Charakter des Comics gehört auch, dass die Männer Körper mit normalen Proportionen haben (Muskulatur!). Bei der Darstellung von Interieurs und Szenen, die im Freien spielen, geht die Künstlerin sparsam zu Werke. Ihr Hauptaugenmerk liegt ganz klar auf den Figuren. Alles, was von den Figuren und ihrer Interaktion ablenken könnte, wird auf ein Minimum reduziert. Die Figuren sind nicht schablonenhaft oder holzschnittartig geraten; sie sind vielmehr Menschen aus Fleisch und Blut mit Gefühlen und Leidenschaften. Als Leser wird man von den Figuren sofort gefesselt. Die hervorstechende, sogleich ins Auge springende Stärke dieses Comics ist die phänomenale Meisterschaft der Künstlerin bei der Darstellung von Gesichtsausdrücken. Es empfiehlt sich, den Band einmal durchzublättern, ohne den Text zu lesen, nur um das ausdrucksstarke Mienenspiel der Figuren zu genießen. Die Geschichte spielt im alten Korea mit seiner vormodernen Gesellschaftsordnung. Einen Großteil seines Reizes bezieht der Comic aus dem Aufeinandertreffen zweier sozialer Schichten, die durch eine tiefe Kluft voneinander getrennt sind. Hier die adlige Oberschicht, die umfangreiche Privilegien genießt, die ihre Begierden und Gelüste hemmungslos auslebt; dort das einfache Volk, das ein karges Dasein fristet und den Launen und Allüren der Aristokraten nahezu recht- und wehrlos ausgeliefert ist. Vertreter des einfachen Volkes ist der junge Bursche Nakyum, der titelgebende „Maler der Nacht“. Er wurde als Findelkind von einer Kurtisane aufgezogen. Durch eine böse Laune des Schicksals gelangt der begabte jugendliche Künstler in den Bannkreis des Edelmanns Seungho. Dieser verkörpert alle Untugenden des Adels: Arroganz, Maßlosigkeit, Geringschätzung moralischer Normen. Seungho steht im Mittelpunkt einer Gruppe von jungen Aristokraten, die sich miteinander verwerflichen Ausschweifungen hingeben. Aus Gründen, die noch der Erhellung bedürfen, haben diese jungen Edelmänner weder Ehefrauen noch Konkubinen. Sie leben müßig und sorgenfrei in den Tag hinein, trinken Tee, rauchen Pfeife und polieren ihre Schwerter. Es entsteht ein Energieüberschuss, der nachts abgebaut wird. Die Vergnügungen der Clique sind derb und wüst. Die entsprechenden Szenen lassen an naturalistischer Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Unfreiwillig wird Nakyum Zeuge von Lustbarkeiten, die sein unschuldiges Gemüt überfordern und verstören. Ein Entrinnen aus der peinvollen Situation, in die er geraten ist, scheint unmöglich. Die vier Hauptfiguren seien kurz vorgestellt und charakterisiert: 1. Seungho, ältester Sohn der adligen Familie Yoon, herrscht unumschränkt auf seinem Landsitz, hält seine Domestiken in Angst und Schrecken. Er ist unberechenbar und lustgetrieben. Sein gesellschaftlicher Einfluss lässt sich im Moment noch nicht abschätzen. Seungho ist kultiviert, athletisch und gutaussehend, gierig, unersättlich und rücksichtslos, übergriffig, zupackend und besitzergreifend. Er verschleppt (anders kann man es nicht nennen) den jungen Nakyum auf sein Anwesen, damit dieser ihm als persönlicher Maler diene. Die Widersetzlichkeit des Jungen verblüfft und verärgert ihn in gleichem Maße. Strenge, Konsequenz und eine harte Hand sind nötig, um Nakyum gefügig zu machen („Siehst du ein, dass du bestraft werden musst?“, S. 192). Seungho hat bernsteinfarbene Augen, die bei Zorn oder Erregung einen bedrohlichen Rotton annehmen. 2. Nakyum, ein junger Bursche, fast noch ein Kind, ist keck, quirlig und sehr redselig. Alles, was ihm auf dem Herzen liegt oder durch den Kopf geht, sprudelt förmlich aus ihm heraus. Sein Hauptproblem besteht darin, dass er noch längst nicht alle Verhaltensregeln verinnerlicht hat, die in einer von Adligen dominierten Gesellschaft für einen Jungen von niederer Geburt wie ihn gelten. Nakyum redet unaufgefordert; er gibt Widerworte und lehnt Anweisungen ab. Obgleich von schmächtiger, zarter Gestalt, ist er tapfer und besitzt einen starken Selbstbehauptungswillen. Er wehrt sich gegen die Avancen der adligen Wüstlinge, soweit es seine begrenzten Kräfte gestatten. Nakyum leidet sichtlich darunter, dass ihm seine künstlerische Begabung zum Verhängnis wird. Seine Widerborstigkeit trägt ihm Beschimpfungen („schlecht erzogener Köter“, S. 88) und sogar Schläge ein. Nakyum errötet oft auf anmutige Weise, wie es seinem jugendlichen Alter entspricht, und seine haselnussbraunen Augen füllen sich rasch mit Tränen, wenn ihm ein Unrecht geschieht. Sein Antlitz bringt eine erstaunliche Bandbreite von Emotionen zum Ausdruck: Freude und Kummer, Trotz und Empörung, Scham und Verzweiflung. 3. Jihwa ist ein hübscher junger adliger Faulpelz und Tagedieb, einer von Seunghos bevorzugten „Kameraden“. Er ist genauso lüstern und schamfrei wie Seungho, aber bei weitem nicht so bösartig. Auffällig ist sein ausgeprägter Standesdünkel. Anfangs sieht Jihwa in Nakyum kaum mehr als ein drolliges neues Haustier. Als ihm aber dämmert, wie wichtig der junge Maler für Seungho ist, wird er eifersüchtig und fängt an zu intrigieren. Jihwa sieht aus wie ein Europäer. Er muss einen nichtkoreanischen/nichtasiatischen Elternteil haben. 4. In-Hun ist ein mittelloser junger Gelehrter und Dichter. Er arbeitet als Lehrer auf dem Dorf, hat aber insgeheim nichts übrig für die Bauernkinder, die er unterrichtet. Seungho lockt ihn auf sein Anwesen, um Nakyum besser manipulieren zu können. Einst war In-Hun Lehrer des Jungen. Ganz unbefangen himmelt Nakyum den Meister an, als es zum unerwarteten Wiedersehen kommt. In-Hun wirkt sanftmütig und redlich, aber auch prüde und sittenstreng. Die Situation, in der sich Nakyum befindet, bereitet ihm Sorge. Was empfindet er für seinen einstigen Zögling? In-Huns hellgraue Augen sind von eigenartigem Reiz. Das kunstvoll arrangierte Beziehungsgeflecht, das uns in Band 1 präsentiert wird, ist ein verheißungsvoller, vielversprechender Auftakt. Im 16. Kapitel erreicht die Geschichte einen beklemmenden und nervenaufreibenden vorläufigen Höhepunkt. Wie wird es weitergehen? Nakyum ist ein Häschen, das in eine tiefe Grube gefallen ist. Wie wird es ihm dort ergehen, was wird er noch erleben und erleiden? Die Geschichte ist nichts für zartbesaitete Gemüter. Sie ist abgründig und aufwühlend und gerade deshalb so packend. Ein Meisterwerk der zeitgenössischen koreanischen Literatur! 😆
…**.
100/10 even the delivery was excellent
H**D
Parfait
C**N
Great ! Waiting to buy vol. 2 !
A**Y
Painter of the Night is such an intense and gripping manhwa. The physical book itself is quite heavy, and honestly, there’s something about reading it that feels dark and almost “evil” in the best way—it really matches the atmosphere of the story. The art style is absolutely stunning, and the storytelling is beautiful and emotional. My only wish is that this edition wasn’t censored, because the uncensored version would capture the full depth and intention of the original work. Still, it’s an amazing addition to my collection and definitely worth reading.
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